Die Plattentektonik

Die Hypothese der Plattentektonik gründet sich auf die Konzeption Wegeners und entstand 1967/68.

Die Plattentektonik besagt, daß die Lithosphäre aus sechs starren Groß- und mehreren Kleinplatten besteht. Sie befinden sich auf der Asthenosphäre, der Fließzone des oberen Mantels. Darin zirkulieren verschiedene Konvektionsströme, die sich jeweils in einer Konvektionszelle zusammenschließen. Mit einer Geschwindigkeit von 3 - 5 cm pro Jahr bilden sie den Antrieb für tektonische Veränderungen, da sie die Platten als Teile der Lithosphäre bewegen.

Die einzelnen Platten, die sich auf verschiedenen Konvektionszellen befinden, werden passiv gegen- oder aufeinander geschoben. Dabei ist ein Zerbrechen der Großplatten möglich.
Durch die Kontinentaldrift befanden sich die Kontinentalplatten in den geologischen Epochen in verschiedenen Positionen.
(siehe Grafik rechts)

Grundschema der Plattentektonik

gescannt aus Quelle 2